Der Higham-Score ermöglicht es, den Blutverlust während der Periode zu quantifizieren.
Dieser Test wird unter anderem eingesetzt, um Störungen wie Menorrhagie (sehr starke Regelblutungen) zu erkennen. Er bietet eine einfache Möglichkeit, die während der Periode verlorene Blutmenge realistisch einzuschätzen.
Dabei wird festgehalten, wie stark Hygieneprodukte (Binden oder Tampons) gesättigt sind. Je nach Sättigungsgrad werden Punkte vergeben. So entsteht eine objektivere Bewertung als eine rein subjektive Einschätzung der Blutung.
Der Higham-Score wurde von Jenny Higham entwickelt.Sie ist eine britische Hochschuldozentin für medizinische Ausbildung und war die erste Frau, die das Amt der Vizekanzlerin an der Universität St George in London innehatte.