Sie haben Angst vor Ihrem ersten Termin beim Gynäkologen oder der Gynäkologin? Sie sind nicht allein. Zwischen der Angst vor einer intimen Untersuchung, der Scham, persönliche Themen anzusprechen oder dem Stress, nicht zu wissen, was man sagen soll… all das ist völlig normal. Dieser erste Termin ist vor allem ein Moment, um über sich selbst, Ihre Gesundheit und Ihren Körper zu sprechen, in einem wohlwollenden und vertraulichen Rahmen.
In diesem Artikel führen wir Sie Schritt für Schritt durch, um zu verstehen, wie eine erste gynäkologische Untersuchung abläuft, an wen Sie sich wenden können, wie Sie sich darauf vorbereiten und wie Sie diesen Moment gelassen erleben können. 🌸
- Warum eine erste gynäkologische Untersuchung machen?
- An wen kann man sich für die erste gynäkologische Untersuchung wenden?
- Erste gynäkologische Untersuchung: Wie läuft das ab?
- Wie man sich gut vorbereitet (und sich wohlfühlt)
- Und danach? Die gynäkologische Nachsorge
- Vertraulichkeit und Respekt: Ihre Rechte
Warum eine erste gynäkologische Untersuchung machen?
Bevor Sie wissen, wie die Untersuchung abläuft, ist es wichtig zu verstehen, warum die erste gynäkologische Untersuchung wichtig ist. Dieser Besuch ist nicht nur eine medizinische Untersuchung. Es ist auch ein Treffen, ein Austausch und ein Moment der Prävention. 💕
In welchem Alter sollte man zum ersten Mal zum Gynäkologen?
Es gibt kein vorgeschriebenes Alter für eine erste gynäkologische Untersuchung. Manche kommen im Alter von 13-15 Jahren, etwa zu den ersten Regelblutungen oder bei Menstruationsschmerzen. Andere warten auf die ersten sexuellen Erfahrungen oder haben Fragen zur Verhütung. Wichtig ist, dass Sie gehen, wenn Sie das Bedürfnis dazu haben! 🤗
Es wird jedoch empfohlen, bereits vor dem 25. Lebensjahr eine erste Untersuchung zu haben, da in diesem Alter der erste Abstrich zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs empfohlen wird. Diese einfache Maßnahme ermöglicht eine sehr frühe Erkennung möglicher Auffälligkeiten.
Wenn Sie Jugendliche sind, können Sie mit einem Elternteil, einer Freundin oder einer älteren Schwester zu diesem ersten Gynäkologietermin kommen. Das wird sogar empfohlen! Die Gesundheitsfachkräfte sind es gewohnt, junge Patientinnen mit Sanftheit und Respekt zu empfangen. Nichts wird beurteilt, alles wird erklärt.
Wenn bei der Untersuchung persönlichere oder intimere Themen angesprochen werden, können Sie entscheiden, ob Ihr Elternteil bei Ihnen bleibt oder nicht. Dieser Moment gehört Ihnen: Der Gynäkologe oder die Gynäkologin respektiert immer Ihre Entscheidung und Ihr Wohlbefinden. 🤍
Wozu dient diese Untersuchung?
Dieses erste gynäkologische Treffen hat mehrere Ziele:
- über Ihre Regelblutung und Ihren Zyklus sprechen;
- Ihre Fragen zu Verhütung, Sexualität oder dem sich verändernden Körper stellen;
- Ihre Lebensgewohnheiten ansprechen: Rauchen, Sport, Schlaf, Ernährung… alles, was Ihre Gesundheit beeinflussen kann;
- Ihre Impfungen überprüfen, insbesondere die gegen das Papillomavirus (HPV);
- überprüfen, ob gynäkologisch alles in Ordnung ist;
- eine regelmäßige Vorsorge einleiten.
Und nein, nicht immer findet beim ersten Mal eine intime Untersuchung statt! Der Gynäkologe oder die Gynäkologin passt sich Ihrem Alter, Ihren Bedürfnissen und vor allem dem an, was Sie bereit sind zu tun. 🤗
👉 Eine Untersuchung wird nur durchgeführt, wenn Sie Schmerzen, Beschwerden oder besondere Symptome verspüren.
Falls nötig, ist es jederzeit möglich, einen weiteren Termin zu vereinbaren, um diesen Punkt später in aller Ruhe zu besprechen.
Das „Warum“ zu verstehen, ist schon ein großer Schritt. Sprechen wir nun über die Person, der Sie sich beim ersten Mal vertrauensvoll anvertrauen können.
An wen kann man sich für die erste gynäkologische Untersuchung wenden?
Oft denkt man, man müsse unbedingt zum Gynäkologen gehen, aber das ist nicht die einzige Möglichkeit. Verschiedene Fachkräfte können Sie begleiten, je nach Ihren Vorlieben und Ihrer Situation!
Sie können einen Gynäkologen oder eine Gynäkologin
aufsuchen: Spezialist für die Gesundheit der weiblichen Organe und Verhütung. Die Hebamme ist ebenfalls in der gynäkologischen Betreuung, Verhütung und Prävention ausgebildet.
Und schließlich kann es auch ein Hausarzt oder eine Hausärztin sein, der oder die eine erste Untersuchung durchführen, die Pille verschreiben oder Ihre Fragen beantworten kann. ❓
Wo kann man sich untersuchen lassen?
Diese erste Untersuchung kann an verschiedenen Orten stattfinden, je nachdem, wo Sie sich am wohlsten fühlen.
Sie können einen Termin in folgenden Einrichtungen vereinbaren:
- in einer Privatpraxis,
- in einem Gesundheitszentrum,
- im Krankenhaus,
- in einer Familienplanungsstelle: Diese Zentren empfangen oft junge Menschen kostenlos und vertraulich, eine gute Option, wenn Sie minderjährig sind oder einfach einen sicheren und diskreten Rahmen wünschen. 😉
Jede Option hat ihre Vorteile, wichtig ist, den Rahmen und die Person zu wählen, bei der Sie sich wohl und sicher fühlen. Haben Sie diese Wahl getroffen, erfahren wir nun gemeinsam, wie dieses erste Treffen konkret abläuft.
Erste gynäkologische Untersuchung: Wie läuft das ab?
Vielleicht stellen Sie sich eine peinliche oder invasive Situation vor… Tatsächlich ist dieses erste Mal oft sehr sanft und auf das Gespräch fokussiert. Das Ziel ist, dass Sie beruhigt und informiert nach Hause gehen. ☝️
Der Termin beginnt immer mit einem Gespräch. Der oder die Behandler/in wird Ihnen einige Fragen stellen zu: Ihrer Regelblutung (Alter, Dauer, Schmerzen); Ihrer medizinischen oder familiären Vorgeschichte und eventuellen Anliegen (Verhütung, Sexualität, Schmerzen)…
Sie können gerne eine Begleitung mitbringen, besonders wenn Sie minderjährig sind. Das hilft, sich entspannter zu fühlen. Aber wissen Sie auch, dass Sie das Recht haben, allein mit der Fachkraft zu sein, wenn bestimmte Fragen Ihre Intimsphäre oder Ihr Privatleben betreffen (wie Sexualität zum Beispiel). Und natürlich können Sie bestimmte Fragen auch ablehnen zu beantworten: Das ist Ihr Recht. 🤗
Typische Fragen des Gynäkologen oder der Gynäkologin
Hier sind einige typische Fragen, die Ihr Gynäkologe oder Ihre Gynäkologin bei dieser ersten Untersuchung stellen kann. Sie helfen, Sie besser kennenzulernen:
- Haben Sie schon Ihre Regelblutung bekommen?
- Wie häufig treten sie auf?
- Sind sie regelmäßig?
- Haben Sie Schmerzen?
- Hatten Sie schon Geschlechtsverkehr?
- Nehmen Sie Verhütungsmittel?
Keine Sorge: Diese Fragen dienen nicht der Beurteilung, sondern dazu, die Untersuchung an Ihr Alter und Ihre Situation anzupassen. 😉
Fragen, die Sie stellen können
Ihr erster Besuch ist auch der Moment, um alle Ihre Fragen zu stellen:
- Wie erkenne ich, ob meine Regelblutung „normal“ ist?
- Welche Verhütungsmöglichkeiten gibt es?
- Tut der Abstrich weh?
- Kann ich Regelschmerzen haben, ohne dass es schlimm ist?
- Was ist eine gynäkologische Infektion?
Keine Frage ist lächerlich. Die Fachkräfte sind da, um Sie zu informieren, nicht um Sie zu bewerten!
Die medizinische Untersuchung (falls sie stattfindet)
In der Regel beschränkt sich die erste gynäkologische Untersuchung auf ein einfaches Gespräch ohne jegliche Untersuchung. Das ist völlig normal, besonders wenn Sie jung sind oder der Termin vor allem dazu dient, Fragen zu stellen und zu sprechen.
Wenn eine Untersuchung notwendig ist, dann meist, weil bestimmte Schmerzen oder Symptome dies rechtfertigen.
Zum Beispiel, wenn Ihre Regelblutungen sehr schmerzhaft sind, kann der Gynäkologe oder die Gynäkologin nach möglichen Anzeichen für Endometriose suchen. Wenn Sie Beschwerden oder Schmerzen in der Brust haben, kann eine Untersuchung helfen, eine Zyste oder eine andere gutartige Veränderung zu erkennen. 🤗
In diesen Fällen bleibt die Untersuchung immer einfach, schnell und wird Schritt für Schritt erklärt. Der oder die Behandler/in kann mit der Blutdruck- und Gewichtsmessung beginnen, dann den Bauch oder die Brüste abtasten, um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist.
Falls nötig, kann er oder sie eine Beckenuntersuchung mit einem Spekulum oder einer vaginalen Sonde (Ultraschall) vorschlagen, um mögliche Auffälligkeiten wie Endometriose zu erkunden.
Aber keine Sorge: nichts wird ohne Ihre Zustimmung gemacht, und jeder Schritt wird vor der Durchführung erklärt!
Wichtig ist, dass alles in Ihrem Tempo und mit Respekt geschieht. Um Ihnen zu helfen, diesen Moment gelassener zu erleben, entdecken wir nun einige einfache Tipps, die Sie vor und während der Untersuchung anwenden können. ✅
Wie man sich gut vorbereitet (und sich wohlfühlt)
Es gibt keinen „richtigen“ oder „falschen“ Weg, die erste gynäkologische Untersuchung zu erleben.
Aber einige kleine Dinge können Ihnen wirklich helfen, ruhiger, selbstbewusster und besser vorbereitet zu sein. 🌸
Außerdem kann es hilfreich sein, ein paar Informationen über Ihren Zyklus mitzubringen, damit der oder die Behandler/in eine genauere Diagnose stellen kann: Notieren Sie das Datum Ihrer letzten Regelblutung, deren Dauer, die Häufigkeit und Ihre Stärke
(stark, mittel, schwach).
So lassen sich Fragen zu Ihren Symptomen oder zur Verhütung leichter besprechen. Sie können auch ein Zyklus-Tracking-Tool oder einen Flussrechner verwenden, um diese Informationen festzuhalten und Ihren Rhythmus besser zu verstehen. 👉
Ich berechne meinen Fluss.
Vor dem Termin
-
Die Vorbereitung beginnt lange vor dem Betreten der Praxis. Sich bereit zu fühlen bedeutet auch, zu wissen, was einen erwartet.
Nehmen Sie sich ein paar Minuten, um Ihre Fragen aufzuschreiben
- : zu Ihrer Regelblutung, Verhütung, Ihrem Körper oder allem, was Sie beschäftigt. So vergessen Sie nicht, was Sie vor Ort ansprechen wollten (Stress kann einem die Worte rauben, das ist normal).Wählen Sie eine bequeme Kleidung,
- in der Sie sich wohlfühlen. Es ist nicht nötig, sich auf eine bestimmte Weise anzuziehen: Wichtig ist, dass Sie sich wohlfühlen, besonders wenn eine Untersuchung geplant ist.Denken Sie auch daran, das Datum Ihrer letzten Regelblutung zu kennen, eine Information, die oft zu Beginn der Untersuchung gefragt wird. Sie können es auf Ihrem Telefon oder in einer Menstruations-Tracking-App notieren. (Wir empfehlen Flo oder )
- Clue.)Wenn Sie minderjährig sind oder lieber nicht allein gehen möchten,
kommen Sie gerne
mit einem Elternteil, einer Freundin oder einer älteren Schwester. Das wird beim ersten Mal sogar empfohlen. Eine vertraute Begleitung kann helfen, Stress abzubauen und sich unterstützt zu fühlen. Vor Ort werden Sie sehen, dass die Untersuchung kein starrer Moment ist. Es ist vor allem ein menschlicher Austausch. 🤗 Und
Sie müssen sich nicht vor dem Termin rasieren
! Das ist weder Pflicht noch wird es vom Gynäkologen oder der Gynäkologin erwartet. Machen Sie es nur, wenn es Ihnen hilft, sich wohler zu fühlen. 💛 Während der Untersuchung Schon in den ersten Minuten der gynäkologischen Untersuchung zögern Sie nicht, Ihre Gefühle auszudrücken. Einfach zu sagen „Ich bin ein bisschen nervös“ hilft sehr. Ärzte und Hebammen sind daran gewöhnt und werden
ihr Verhalten anpassen, um Sie zu beruhigen! Wenn der oder die Behandler/in medizinische Fachbegriffe verwendet, die Sie nicht verstehen, fragen Sie ruhig nach Erklärungen. Es ist Ihr Körper, und Sie haben das Recht zu verstehen, was passiert. 💕
Wenn eine Untersuchung notwendig ist, bitten Sie darum, dass jeder Schritt erklärt wird, bevor er durchgeführt wird. So können Sie aktiv an diesem Moment teilnehmen und werden nie überrascht. Der oder die Arzt/Ärztin erklärt jeden Schritt vor der Durchführung und holt immer Ihre Zustimmung ein. 💬
Und vor allem: Denken Sie daran, Sie haben das Recht, nein zu sagen. Sie können jederzeit eine Untersuchung ablehnen oder um eine Unterbrechung bitten. Ihre Einwilligung ist entscheidend und muss in jeder Phase respektiert werden.
Nach dem Termin ist die Untersuchung nicht vorbei. Was danach kommt, ist ebenfalls wichtig: zu wissen, was zu tun ist, verlängert das Gefühl von Sicherheit und Vertrauen.
Nach dem Termin
Nehmen Sie sich einen Moment, um die während der Untersuchung gegebenen Ratschläge oder Behandlungen aufzuschreiben. Das kann eine Verhütungsmethode, Tipps zum Menstruationszyklus oder Präventionsmaßnahmen sein. So können Sie diese Informationen später in Ruhe nachlesen. 🤗
Wenn Sie sich unwohl oder gestört gefühlt haben, sprechen Sie darüber. Mit einer Freundin, einer Vertrauensperson oder sogar einem anderen Gesundheitsfachmann. Es ist nie „zu spät“, eine Frage zu stellen oder Unbehagen auszudrücken!
Und wenn Sie kein gutes Gefühl bei dem oder der Behandler/in hatten, können Sie wechseln. Es ist völlig normal, eine Person zu finden, mit der der Dialog natürlich funktioniert. Dieses Vertrauensverhältnis ist entscheidend für eine gute gynäkologische Betreuung. ✅ Aber wie oft sollte man wiederkommen oder wie hält man die Nachsorge aufrecht? Sprechen wir nun über die nächsten Schritte, damit Prävention zu einer sanften und nützlichen Gewohnheit wird. Und danach? Die gynäkologische Nachsorge
Ihre
erste gynäkologische Untersuchung
ist nur der Beginn einer regelmäßigen Nachsorge. Wenn alles in Ordnung ist, reicht ein Termin pro Jahr oder alle zwei Jahre. Sie können aber auch früher wiederkommen, wenn: Sie ungewöhnliche Schmerzen haben,
Sie ein Verhütungsproblem haben,
- oder einfach eine Frage haben.
- Zur Erinnerung:
- Der erste Abstrich wird ab 25 Jahren empfohlen,
dann alle drei Jahre, wenn die Ergebnisse normal sind. Diese Nachsorge dient der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs, einer Krankheit, die sehr früh erkannt werden kann. Sich sicher zu fühlen bedeutet auch zu wissen, dass das, was Sie sagen, zwischen Ihnen und der Fachkraft bleibt. Sprechen wir gemeinsam über diese Vertraulichkeit, die jede von uns schützt. 🤗 Vertraulichkeit und Respekt: Ihre Rechte
Bei einer
gynäkologischen Untersuchung
bleibt alles, was Sie sagen, alles, was Sie anvertrauen oder was beobachtet wird, streng vertraulich. Das ist eine grundlegende Regel, das ärztliche Schweigerecht. Es schützt jede Patientin, unabhängig von Alter, Situation oder Grund des Besuchs. Dieses Schweigerecht bedeutet, dass die Fachkraft keine Informationen über Sie ohne Ihre Erlaubnis weitergeben darf.
Weder an Ihre Eltern, noch an einen anderen Arzt oder irgendjemanden, außer im lebensbedrohlichen Notfall. Sie können also frei sprechen, alle Fragen stellen und Zweifel äußern, ohne Angst vor Beurteilung oder „Weitergabe“ zu haben. Wenn Sie begleitet werden, kann Ihre Begleitperson: im Wartezimmer bleiben während der Untersuchung,
Sie zu Beginn des Termins begleiten,
- oder auch für einige Minuten den Raum verlassen, wenn Sie lieber allein mit der Fachkraft sprechen möchten.
- Wichtig ist, dass
- Sie sich bei jedem Schritt wohl
und sicher fühlen! Wenn Sie minderjährig
sind, gilt diese Vertraulichkeit ebenfalls für Sie. Sie können allein zum Termin kommen, ohne Begleitung, und verlangen, dass keine Post an Ihre Adresse geschickt wird. Das ist ein Recht, keine Ausnahme. Und wenn Sie mehr Diskretion wünschen, wissen Sie, dass Familienplanungszentren junge Menschen kostenlos, anonym und immer wohlwollend empfangen. 🤗 Zusammengefasst sind Vertraulichkeit und Wohlwollen
keine bloßen Werte: Sie sind grundlegende Rechte. Sie zu kennen, ist schon eine Art, für sich selbst zu sorgen. 💕 Sie haben es verstanden: Die erste gynäkologische Untersuchung
ist kein Muss, sondern ein wohlwollendes Treffen, um für sich selbst zu sorgen. 🌸 Es ist ein Moment, um Ihre Fragen zu stellen, Ihren Körper zu verstehen und eine gelassene weibliche Gesundheitsvorsorge zu beginnen. Denken Sie daran:
Sie sind nicht allein mit Ihrer Angst vor diesem Moment.
Viele von uns haben das schon erlebt. Und Sie werden sehen, sobald Sie die Tür hinter sich geschlossen haben, fragen Sie sich, warum Sie so viel Angst hatten. 🤗 29.95 EUR Entdecken


https://mysorio.com